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Surfers Paradise erhält Sechs-Jahresvertrag

05. März 2008 - 10:58 Uhr

Die Eckdaten eines neuen IndyCar-Kalenders ab 2009 nehmen Formen an - das australische Surfers Paradise ist mindestens bis zum Jahr 2013 dabei

Sébastien Bourdais
Bis einschließlich 2013 wird an der australischen Goldküste gefahren
© Champ Car World Series

(Motorsport-Total.com) - Kaum war die Wiedervereinigung zwischen ChampCars und IRL offiziell geworden, saßen Terry Mackenroth und Greg Hooton, die beiden Chefs des australischen Top-Events der "Gold Coast Indy 300" von Surfers Paradise, im Flugzeug gen USA, um die Verhandlungen mit Tony George aufzunehmen.

George selbst machte auch nie einen Hehl aus seiner Sympathie für die Goldküste, so dass dieses Unterfangen nun schnell abgeschlossen werden konnte: Eine Vereinbarung bis einschließlich 2013 ist in trockenen Tüchern. Das einzige noch zu lösende Problem ist die genaue Platzierung der "Gold Coast Indy 300" im neuen IRL-Kalender.

Denn bislang wurde das ChampCar-Rennen immer im Oktober ausgetragen, doch die IndyCar-Saison ist für gewöhnlich bereits Mitte September beendet. 2010 feiert das "Gold Coast Indy 300" sein 20-jähriges Bestehen, weswegen die Veranstalter bereits ein umfangreichen Spezialprogramm angekündigt haben.

Für einen Termin im Jahr 2008 fehlt derzeit übrigens noch der Segen der Motorsportbehörde FIA. Sollte dieser gewährt werden, erwartet Australien neben dem Formel-1-Grand-Prix von Melbourne ein weiteres Spitzenevent, bei dem dann mit Ryan Briscoe (Penske) und Will Power (Team Australia) auch zwei Landsleute dabei sein werden.

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