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Race Driver: GRID - "Flashbacks" und Demotermin
Der Chief Game Designer gibt Auskunft wann genau mit der Demo zu rechnen ist und ob es Unterschiede zwischen der PS3- und Xbox 360-Version gibt
(MST/Speedmaniacs.de) - Zwei Wochen nach einem bereits ausführlichen Interview zu Race Driver: GRID machte Ralph Fulton im Interview mit 'VideoGames.com' jüngst einige weitere interessante Aussagen zum Spiel.
Unter anderem erklärte Fulton, dass die Demoversion bereits "Anfang Mai" erscheinen soll. Ferner ging der Chief Game Designer auch auf das kürzlich vorgestellte neue Spielfeature ein mit dem man sich um einige Sekunden an den Zeitpunkt vor einem Unfall zurücksetzen lassen kann.

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"Die Anzahl an Flashbacks die einem im Rennen zur Verfügung stehen sind vom gewählten Schwierigkeitsgrad abhängig - je höher die Schwierigkeit, desto weniger Flashbacks", so Fulton, laut dem es für nicht benutzte Flashbacks am Ende eines Rennens auch eine Geldgutschrift geben wird die man dann in neue Fahrzeuge investieren kann. Im Mehrspielermodus wird das Feature hingegen ganz bewusst nicht zur Verfügung stehen.
Angesprochen auf die EGO-Engine und mögliche Unterschiede zwischen der PlayStation 3- und Xbox 360-Version, sagte Fulton, dass man im letzten Jahr einige Verbesserungen vornehmen konnte: "Was GRID betrifft, liegen die Hauptunterschiede darin, dass wir Features nutzen können die in DiRT nicht verfügbar waren, zum Beispiel 20 Fahrzeuge in der Startaufstellung, Nachtrennen, einen 24-Stunden-Tag-Nachtwechsel für Le Mans."
Außerdem habe es zahlreiche Änderungen am Lighting- und Shader System gegeben und auch das bereits in Colin McRae: DiRT mehr als passable Schadens- und Deformationssystem wurde komplett neu geschrieben.
Ein weiterer Vorteil der EGO-Engine ist das "Zuschauersystem, mit dem wir jede Strecke mit bis zu 40.000 komplett modellierten und animierten Zuschauern versehen können." Und wie steht es nun um mögliche Unterschiede zwischen der Spielversion für Sonys und für Microsofts Next-Gen-Konsole? "EGO wurde als echte Multiplattform-Engine konzipiert, sodass es keine bedeutenden Unterschiede zwischen den beiden Konsolenversionen geben wird", so die offizielle Aussage des Codemasters-Mitarbeiters.










