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Formel-1-Rekorde

Stand Saisonende 2007

Die höchste Ausfallquote:
Acht von 33 Startern im Ziel (Indy 500 1951)

Die meisten Ausfälle eines Fahrers in einer Saison:
Andrea de Cesaris 1987 (16 Ausfälle in 16 Rennen)

Die meisten Ausfälle noch vor dem Start des Rennens:
Andrea de Cesaris (11)

Die geringste Ausfallquote:
Alle 20 Starter im Ziel (Großer Preis von Italien 2005 in Monza)
Alle 15 Starter im Ziel (Großer Preis von Holland 1961 in Zandvoort)
Alle 6 Starter im Ziel (Großer Preis der USA 2005 in Indianapolis)

Die meisten Klassierungen eines Fahrers in einer Saison:
Michael Schumacher 2002 (17 Mal klassiert in 17 Rennen)
Tiago Monteiro 2005 (18 Mal klassiert in 19 Rennen)
Fernando Alonso 2007 (17 Mal klassiert in 18 Rennen)
Michael Schumacher 2004 (17 Mal klassiert in 18 Rennen)
Rubens Barrichello 2004 (17 Mal klassiert bei 18 Rennen)
Giancarlo Fisichella 2004 (17 Mal klassiert bei 18 Rennen)

Die meisten Podiumsplatzierungen:
Michael Schumacher 154
Alain Prost 106
Ayrton Senna 80

Die meisten Podiumsplatzierungen eines Fahrers in einer Saison:
Michael Schumacher 2002 (17 in 17 Rennen)

Die meisten Podiumsplatzierungen in Folge:
Michael Schumacher 19 (2001-02)

Die meisten Punkteplatzierungen eines Fahrers in einer Saison:
Michael Schumacher 2002 (17 in 17 Rennen)

Die meisten Punkteplatzierungen in Folge:
Michael Schumacher 24 (2001-03)
Fernando Alonso 17 (2006-07)
Carlos Reutemann 15 (1980-81)
Juan Manuel Fangio 14 (1953-55)

Die meisten Zielankünfte in Folge:
Michael Schumacher 24 (2001 die letzen 5 Rennen, 2002 alle 17 Rennen, 2003 die ersten 2 Rennen)

Die meisten Zielankünfte eines Formel-1-Neulings in Folge:
Tiago Monteiro 16 (2005)

Die meisten Autos im Ziel:
24 (Indy 500 1950)

Die wenigsten Autos im Ziel:
3 (Großer Preis von Italien 1958 in Monza)

Die meisten Boxenstopps:
Englisches Aprilwetter zwang die Fahrer 1993 in Donington 69 Mal zum Reifenwechsel

Einsätze:
Ferrari führt die Liste mit 764 Einsätzen vor McLaren (637) und Williams (585) an

Fahrer, die ihren ersten Grand Prix gewannen:
Giuseppe Farina gewann am 13. Mai 1950 den Großen Preis von England in Silverstone
Giancarlo Baghetti gewann am 2. Juli 1961 den Großen Preis von Frankreich in Reims

Fahrer, die in ihrem ersten Grand Prix auf der Pole Position standen:
Giuseppe Farina (GP England 1950)
Mario Andretti (GP USA 1968)
Carlos Reutemann (GP Argentinien 1972)
Jacques Villeneuve (GP Australien 1996)

Die meisten Positionswechsel:
41 (Großer Preis von Italien 1971 in Monza)

"Hattrick" (Pole Position, Sieg, schnellste Rennrunde):
Michael Schumacher (22)
Jim Clark (11)
Juan Manuel Fangio (9)
Alain Prost (8)
Ayrton Senna (7)
Alberto Ascari (7)

Der jüngste Grand-Prix-Teilnehmer:
Mike Thackwell (19 Jahre, 5 Monate, 29 Tage) (nahm am Re-Start nicht Teil)
Ricardo Rodriguez (19 Jahre, 6 Monate, 28 Tage)

Der jüngste Doppelweltmeister:
Fernando Alonso (verteidigte seinen WM-Titel 2006 in Brasilien/Sao Paulo im Alter von 25 Jahren und zwei Monaten erfolgreich)
Michael Schumacher (verteidigte seinen WM-Titel 1995 in Aida/Japan im Alter von 26 Jahren und neun Monaten erfolgreich)

Der jüngste Grand-Prix-Sieger:
Fernando Alonso (gewann im Alter von 22 Jahren und 26 Tagen den Großen Preis von Ungarn 2003 in Budapest)

Der älteste Grand-Prix-Sieger:
Luigi Fagioli (gewann im Alter von 53 Jahren und 21 Tagen den Großen Preis von Frankreich 1951 in Reims)

Der wechselfreudigste Grand-Prix-Pilot:
Chris Amon (Neuseeland) fuhr zwischen 1963 und 1976 für 12 Teams
Maurice Trintignant (Frankreich) fuhr zwischen 1950 und 1964 ebenfalls für 12 Teams

Die längste Grand-Prix-Strecke:
25,838 Kilometer, Pescara (1957)

Die kürzeste Grand-Prix-Strecke:
3,145 Kilometer, Monte Carlo (1950 bis 1972)

Der kürzeste Grand Prix:
52,920 Kilometer, Großer Preis von Australien 1991 in Adelaide, Abbruch nach 14 Runden wegen Regens

Der längste Grand Prix:
601,832 Kilometer, Großer Preis von Frankreich 1951 in Reims; Sieger: Juan Manuel Fangio in 3:22 Stunden und 11 Sekunden
(Ausgenommen die 500 Meilen von Indianapolis von 1950 bis 1960, die zur Formel 1 zählten. Länge dieser Rennen war 804,6 Kilometer.)

Der zeitlich kürzeste Grand Prix:
24 Minuten und 34,899 Sekunden, Großer Preis von Australien 1991 in Adelaide, Abbruch nach 14 Runden wegen Regens

Der zeitlich längste Grand Prix:
3 Stunden, 45 Minuten und 45,8 Sekunden, Großer Preis von Deutschland 1954 auf dem Nürburgring; Sieger: Juan Manuel Fangio
(Ausgenommen die 500 Meilen von Indianapolis von 1950 bis 1960, die zur Formel 1 zählten. Längstes dieser Rennen: 1951; 3 Stunden, 57 Minuten und 38,05 Sekunden, Sieger: Lee Wallard)

Die meisten Pole Positions:
Michael Schumacher (68) vor Ayrton Senna (65)

Die schnellste Pole Position:
Rubens Barrichello im Ferrari beim Großen Preis von Italien 2004 in Monza mit 260,395 km/h

Die langsamste Pole Position:
103,884 km/h, Juan Manuel Fangio im Alfa Romeo beim Großen Preis von Monaco 1950

Rekordteilnehmer:
Rubens Barrichello fuhr insgesamt 286 Grands Prix.
Riccardo Patrese fuhr insgesamt 256 Grands Prix.

Das schnellste Rennen:
247,585 km/h von Michael Schumacher (Ferrari) beim Großen Preis von Italien 2003 in Monza

Die schnellste Rennrunde:
257,321 km/h, Rubens Barrichello im Ferrari beim Großen Preis von Italien 2004 in Monza

Die meisten schnellsten Rennrunden:
Michael Schumacher 76
Alain Prost 41
Nigel Mansell 30
Kimi Räikkönen 29

Die meisten WM-Titel:
Michael Schumacher 7
Juan Manuel Fangio 5
Alain Prost 4
Jack Brabham 3
Jackie Stewart 3
Niki Lauda 3
Nelson Piquet 3
Ayrton Senna 3

Der schnellste Weltmeister:
Nigel Mansell holte am 16. August 1992 mit einem Sieg beim Großen Preis von Ungarn seinen ersten und einzigen WM-Titel, stand damit bereits fünf Rennen vor dem Saisonende uneinholbar als Weltmeister fest - 68,7 Prozent
Michael Schumacher holte am 21. Juli 2002 mit einem Sieg beim Großen Preis von Frankreich seinen fünften WM-Titel und stand bereits sechs Rennen vor dem Saisonende uneinholbar als Weltmeister fest - 64,7 Prozent

Meiste Führungskilometer:
Michael Schumacher 24.093 km
Ayrton Senna 13.328 km
Alain Prost 12.484 km

Das größte Starterfeld:
34 (Großer Preis von Deutschland 1953 auf dem Nürburgring)

Das kleinste Starterfeld:
6 (Großer Preis der USA 2005 in Indianapolis)

Die meisten Teilnehmer an einer Weltmeisterschaftssaison:
1953 mit 71 WM-Teilnehmern

Die meisten Siege:
Michael Schumacher (91) vor Alain Prost (51) und Ayrton Senna (41)

Die meisten Siege auf Ferrari:
Michael Schumacher 72 vor Niki Lauda 15 und Alberto Ascari 13

Die meisten Siege in einer Saison:
Michael Schumacher 2004 auf Ferrari mit 13 Siegen
Michael Schumacher 2002 auf Ferrari mit 11 Siegen
Nigel Mansell 1992 und Michael Schumacher 1995, 2000 und 2001 (beide je 9)

Die meisten WM-Punkte in einer Saison (Fahrer):
Michael Schumacher 2004 (148)
Michael Schumacher 2002 (144)
Fernando Alonso 2005 (133)
Michael Schumacher 2001 (123)
Rubens Barrichello 2004 (114)
Kimi Räikkönen 2005 (112)
Kimi Räikkönen 2007 (110)
Lewis Hamilton 2007 (109)
Fernando Alonso 2007 (109)
Nigel Mansell 1992 (108)
Michael Schumacher 2000 (108)

Die meisten WM-Punkte (Fahrer):
Michael Schumacher 1.369
Alain Prost 798,5
Ayrton Senna 614
David Coulthard 533
Rubens Barrichello 524
Fernando Alonso 499
Kimi Räikkönen 491

Die meisten WM-Punkte in einer Saison (Team):
Ferrari 2004 (262)

Die meisten Siege in Serie:
Alberto Ascari 1952/53 (9)

Die meisten Siege bei einem Grand Prix:
Michael Schumacher in Frankreich (8), gefolgt von Kanada und Imola (7), Michael Schumacher in Spanien, Belgien, Japan (6), Alain Prost in Brasilien und Frankreich (je 6) und Ayrton Senna in Monaco (6)

Die meisten Siege bei einem Grand Prix in Serie:
Ayrton Senna in Monaco (5 Siege von 1989 bis 1993)

Die meisten Siege eines Fahrers, der nie Weltmeister wurde:
Stirling Moss (16)
David Coulthard (13)
Carlos Reutemann (12)

Die meisten Doppelsiege von Teamkollegen:
Michael Schumacher/Rubens Barrichello (24)
Alain Prost/Ayrton Senna (14)
Mika Häkkinen/David Coulthard (13)

Der größte Siegervorsprung:
Zwei Runden: Großer Preis von Spanien 1969 in Montjuich, Jackie Stewart vor Bruce McLaren - Großer Preis von Australien 1995 in Adelaide, Damon Hill vor Olivier Panis

Der kleinste Siegervorsprung:
0,010 Sekunden, Großer Preis von Italien 1971 in Monza, Peter Gethin vor Ronnie Peterson
0,011 Sekunden, Großer Preis der USA 2002 in Indianapolis, Rubens Barrichello vor Michael Schumacher

Sieg von der schlechtesten Startposition:
John Watson 1983 US-Grand-Prix in Long Beach (Startplatz 22)

Der größte Punktevorsprung eines Weltmeisters auf den Vizeweltmeister:
Michael Schumacher auf Rubens Barrichello 2002 (67 Punkte)
Michael Schumacher auf David Coulthard 2001 (58 Punkte)

Die tragischsten Rennen:
Großer Preis von Belgien 1960 in Spa mit zwei Toten (C. Bristow, A. Stacey) und der Große Preis von San Marino 1994 in Imola mit zwei Toten (Roland Ratzenberger/Österreich im Training und Ayrton Senna/Brasilien im Rennen)

 

 
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