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Fanartikel
DVD Lewis HamiltonHi. Ich bin Lewis Hamilton. Irgendwann moechte ich in Ihrem Auto Weltmeister werden., sagte Hamilton im Alter von 10 Jahren zu McLaren-Teamchef Ron Dennis. 2007 ging der Brite tatsaechlich für die »Silberpfeile« an den Start. Er begann seine Formel-1-Karriere sensationell mit neun Podestplaetzen hintereinander, feierte insgesamt vier Grand- Prix-Siege, fuehrte die Weltmeisterschaft bis zum allerletzten Grand Prix in Brasilien an und verlor die Krone dort um einen einzigen Punkt. Was er bis dahin geleistet hatte, war an Superlativen nicht mehr zu uebertreffen und brachte saemtliche Experten zum Staunen. Lewis Hamilton ist in die Szene eingedrungen wie ein Hurrikan. Auf dieser DVD erzaehlen Interviews und spektakulaere Rennaufnahmen die einmalige Geschichte des Wunderknaben und ersten farbigen Formel-1-Rennfahrers _ Lewis Hamilton. uvm.
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Ford lädt Räikkönen zu WRC-Test ein
Ford-Teamchef Malcolm Wilson würde Kimi Räikkönen gern in einem Focus WRC sehen und erwartet auch einen Wechsel von Lewis Hamilton und Robert Kubica
(Motorsport-Total.com) - Vor Kurzem hatte Ferrari-Weltmeister Kimi Räikkönen in einem Interview mit 'auto-motor-und-sport.de" gesagt, dass er sich durchaus vorstellen könnte, nach seiner Zeit in der Formel 1 in den Rallyesport umzusteigen. Die Einladung aus der Rallye-Weltmeisterschaft WRC folgte postwendend. Malcolm Wilson, der Teamchef von Markenweltmeister Ford, würde den Finnen gern in einem Ford Focus WRC sehen.
"Ich würde ihm einen Test anbieten, das wäre toll für uns", wurde Wilson von 'Eurosport' zitiert. Das ideale Testgelände dazu muss nicht lang gesucht werden: Wilsons Firma M-Sport, die für die Rallye-Einsätze von Ford zuständig ist, liegt im britischen Cumbria in einer waldreichen Region: "Wir haben Wald-Prüfungen direkt vor unserer Haustür", so Wilson.
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Lieber WRC als Formel 1?
Doch nicht nur Räikkönen liebäugelt mit einer Zukunft als Allrad-Artist - Wilson rechnet auch damit, dass Lewis Hamilton oder BMW Sauber F1 Fahrer Robert Kubica irgendwann in einen WRC steigen. Beide hatten ebenfalls schon ihr Interesse bekundet.
"Ich freue mich wirklich sehr, dass die Jungs aus der Formel 1 gerne mal ein World Rally Car fahren würden", sagte Wilson, der sich sicher ist, dass "ein oder zwei von ihnen lieber ein WRC fahren würden als einen Formel 1, wenn man damit genau so viel verdienen könnte." Leider könne man als WRC-Team nicht so viel bezahlen wie in der Formel 1, erklärte Wilson, "aber ich bin sicher, dass diese drei Fahrer irgendwann am Steuer eines Rallye-Autos landen."
Der Weg könnte über FIAT führen
Im Falle Räikkönen würde sich auch schon ein möglicher Weg in die WRC abzeichnen: Ferrari-Mutterkonzern FIAT ist mit dem Abarth-Team derzeit in der Intercontinental Rally Challenge IRC aktiv, könnte aber 2010 in die Weltmeisterschaft WRC einsteigen. In einer der beiden Serien wäre sicher ein Platz für Räikkönen frei - wenn er wirklich ernsthaft in den Rallyesport wechseln möchte.
Der Platzhirsch in der WRC ist Citroën-Star Sébastien Loeb, der in den vergangenen Jahren viermal in Folge Weltmeister wurde. Er würde sich auf einen neuen Mitbewerber namens Räikkönen jedenfalls freuen, "denn es ist gut, wenn große Namen in den Rallyesport kommen." Zwar sei der Umstieg von Rundstreckenrennen auf Schotterpisten und Fahren mit Aufschrieb nicht so einfach, weiß Loeb, "aber mit seinem Talent und ein bisschen Training wird er das schon hinbekommen und das nötige Feeling finden."











